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Da das Thema Airsoft/Softair und Entstehung ja schon auf anderen Seiten beschrieben wird lass ich das mal bleiben.

AirSoft IPSC ist im Grunde nur die Umsetzung der auf
www.IPSC.de dargestellten Prinzipien auf einen kleineren Maßstab.
Im IPSC gilt „Treffer durch Zeit“ oder Schnelligkeit gewinnt nicht unbedingt. Der schütze geht einen Parcours ab und schießt auf die im Briefing angegebenen Scheiben und Ziele. Das wird aus der Bewegung heraus geschossen und wird dadurch zu einer anspruchsvollen Sportart

Beim ASIPSC gibt es mehrere Vorteile und Anpassungen gegenüber dem „richtigen“ IPSC,
- man braucht keinen Gehörschutz ;)
- der „Sicherheit und Regel Test“ fällt flach(zur Zeit)
- Distanzen sind geringer
- dafür sind die Scheiben und Ziele was kleiner
- Keine Beschränkungen der Räumlichkeiten (WaffG beachten)

Der Spaß ist aber der gleiche. In beiden Varianten wird Waffen und Körperbeherrschung verlangt und macht beides miteinander vergleichbar. Auch wenn Airsoft als Spielzeug hingestellt wird, aber halt ernsthaftes Spielzeug.
Im Grunde ist IPSC eine schnelle und herausfordernde Sportart die ein Höchstmaß an Waffenkontrolle und Sicherheit unter Zeitdruck erfordert. Dabei ist es egal ob mit „richtigen“ oder mit Airsoft Waffen geschossen wird.

Was auch angesprochen werden sollte, ist das viele die kosten für das richtige IPSC scheuen, 500-700 Euro für eine Produktion Waffe, laufende Munitionskosten und recht teure vereine. Auch ist einigen der Umgang mit richtigen Waffen etwas unheimlich oder sie haben gar kein Interesse daran mit einer Großkaliber Waffe zuschießen.

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